Inhalte pflegen

Kategorien

Beiträge sinnvoll einordnen — und warum du bestehende Kategorien besser in Ruhe lässt.

Wofür Kategorien da sind

Kategorien gruppieren deine Blogbeiträge nach Themen. Auf der Website entsteht daraus für jede Kategorie eine eigene Übersichtsseite, und die Adresse deiner Beiträge richtet sich danach.

Pro Beitrag gibt es genau eine Kategorie. Das ist bewusst so: Mehrfach-Zuordnungen machen die Navigation für Besucher unübersichtlich.

Neue Kategorie anlegen

Klicke links auf Kategorien (in der Gruppe Blog) und dann auf Neu erstellen.

FeldPflichtBedeutung
NamejaWie die Kategorie auf der Website heißt, z. B. „Heizung"
BeschreibungneinKurzer Einleitungstext auf der Kategorie-Seite

Die Adresse entsteht automatisch aus dem Namen und lässt sich nicht bearbeiten.

Kategorien kennen keine Entwürfe. Speichern heißt live.

Bestehende Kategorien nicht umbenennen

Ändere den Namen einer Kategorie, die schon eine Weile besteht, möglichst nicht — und lösche sie nicht. Die Adresse hängt am Namen. Google hat die alte Adresse gespeichert; nach einer Umbenennung führt sie ins Leere. Das kostet dich Sichtbarkeit in der Suche, und zwar für alle Beiträge in dieser Kategorie gleichzeitig.

Willst du eine Kategorie trotzdem loswerden, sprich vorher mit dem Support. Wir können die alten Adressen auf die neuen umleiten, dann bleibt dein Ranking erhalten.

Wie viele Kategorien sind sinnvoll?

Weniger als du denkst. Drei bis sechs reichen für die allermeisten Betriebe.

Eine Kategorie sollte auf Dauer mindestens eine Handvoll Beiträge enthalten. Eine Kategorie mit einem einzigen Artikel wirkt auf Besucher wie eine Sackgasse.

Lege eine neue Kategorie also erst an, wenn du absehen kannst, dass du dazu regelmäßig schreibst. Bis dahin passt der Beitrag meist in eine bestehende.

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